Ein Meer von ewigem Erblühn…

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Foto: ©Constanze

~ O Sommersein! ~

Die Sommerwiesen lichter Kindertage
sind wie ein Meer von ewigem Erblühn,
mit weißen Wolken, die darüberziehn,
und grünen Dolden, die dich sanft umwiegen
und leicht berührn dein träumendes Gesicht,
durch Gräser, Halme funkelt Sonnenlicht
aus blauen Himmeln ohne Weh und Klage;
ganz Sommer bist du nun – O Sommersein! – ,
ins dufterfüllte warme Grasbett schmiegen,
der ganzen Welt ein stilles Lauschen weihn
und zusehn, wie die Schmetterlinge fliegen,
unendlich dehnt der Tag sich im Verliegen…
und Mücken spielen müd im Dämmerschein,
bis irgendwann dein buntes Bild verglüht
und Ahnung von der großen Nacht aufzieht,
– da fühlst du plötzlich schweres Erdensein.

©Constanze

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Durch stille Gassen, auf verwunschnen Wegen…

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Marktplatz mit Rathaus und Wohltäterbrunnen in Wernigerode, Foto:©Constanze

~ Auf Herzwegen ~

So gern bin ich mit dir in alten Städten,
durch stille Gassen, auf verwunschnen Wegen
gehn wir und gehen wie durch Ewigkeit
und atmen leis verlassne Orte,
du reichst mir deine Hand mit Zärtlichkeit –
Erinnerungen ohne Worte…

Dann möcht ich sacht mein Herz an deines legen,
als ob wir beide nur noch eines hätten,
das weit sich öffnet und uns innig schlägt
und einem Brunnen gleicht am Markt, der trägt
das Wellenspiel mit Liedern an das Leben –
in Liebe allem Schönen hingegeben…

©Constanze

Und oben das Dachgeschoss…

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Soma Orlai Petrich: Junge vor dem Zubettgehen

Tante Lotte erzählt vom Schlafwandeln

Der Oma ihr Häusle
War früher nur halb so groß:
Flur, Küche, zwei Zimmer
Und oben das Dachgeschoss;
Der Abort, im Haus nicht vorhanden,
Hat draußen im Garten gestanden…

„Mei Bruder, der Werner,
Hat lang bei der Oma g’wohnt,
Glei‘ unterm Dach hat er sei‘ Zimmer g’hett
Und manchmal im Winter
Lag Schnee auf em Bett.“

„Und einmal hat’s klopft in der Nacht
Und d’Oma – wer isch‘s denn? – hat d’Tür aufgemacht:
Na isch’s der Werner g’wesa!
Und wie er da nauskommt, hat sen g’fragt;
Sei schlafwandla g’wesa, hat er g’sagt.“

„Sei übers Fenster und ‘s Dach
In Garta ganga, jetzt sei er wach;
Sind ganz verschrocka.
Erst später, weiß net, wie viel Jahr,
Hat er g’sagt, wie’s wirklich war.“

„Aufs Klo hat er müssa und s’war kalt,
Na hat er nunterg’soichat halt
In Garta vom Fenster aus;
Na sei er ins Rutscha komma,
Da Schlüssel hat er net mitgenomma…“

„Der Harold hat später
Die ander Haushälfte baut,
Is ei’zoga oba
Mi’m Emile, seiner Braut;
Nachts musst ma’s au nimmer verheba,
Im Haus hat’s Toiletta dann geba.“

©Wolfregen

PS: wer Tante Lotte noch nicht ganz verstehen kann, hier wieder einige Übersetzungen ins Hochdeutsche:
„mei“=mein, „g’wohnt“=gewohnt, „glei‘ unterm“=direkt unter dem, „sei‘ Zimmer g’hett“=seinen Schlafraum gehabt, „auf em“=auf dem, „hat’s klopft“=klopfte es, „d’Oma“=die Oma, „wer isch‘s denn?“=wer ist es?, „d’Tür“=die Haustür, „na isch’s g’wesa“=dann war es, „wie er da nauskommt“=wie er hinausgelangt sei, „hat sen g’fragt“=fragte sie ihn, „schlafwandla g’wesa“=habe schlafgewandelt, „g’sagt“=gesagt, „‘s Dach“=das Dach, „in Garta ganga“=in den Garten gegangen, „verschrocka“=erschrocken, „net“=nicht, „wie viel Jahr“=wie viele Jahre, „wie’s wirklich“=wie es tatsächlich, „müssa“=müssen, „s’war“=es war, „na hat er nunterg’soichat“=dann urinierte er vom Fensterbrett, „ins Rutscha komma“=ins Rutschen gekommen, „da“=den, „net mitgenomma“=nicht mitgenommen, „die ander“=die andere, „is ei’zoga oba“=zog oben ein, „mi’m Emile“=mit seiner Frau Emilie, „musst ma’s au nimmer verheba“=musste man auch nicht mehr den Miktions- oder Defäkationsdrang unterdrücken, „im Haus hat’s Toiletta dann geba“=dann wurden Wassertoiletten im Haus installiert

Still hängst du deinen Träumen nach…

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~ Maizimmer ~

Ein Vogel singt dir im Gemach
Mailieder von Tapetenwänden,
du wünschst, es möge niemals enden,
still hängst du deinen Träumen nach…
und plötzlich streift dich sachte nur der Wind
durch Flügel, Fenster, die geöffnet sind,
du wandelst, stehst und trittst ganz nah heran
und Blick und Seele von der Brüstung gleiten
hinaus in Gärten, die das Innre weiten
– klar tönt durchs Dickicht dir ein Eulenruf –
nie grüner, bunter scheint es dir sodann
an diesem wunderbaren Ort;
er wird für dich zu einem Hort
von allem, was in Schönheit klingt,
dir lieblich leis im Herzen schwingt –
ein Frühling, den Gott nur für dich erschuf!

©Text & Fotos: Constanze

Zufrieden prostet man sich zu…

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Foto: ©unbekannt, RMS Titanic (1912), Quelle: commons.wikimedia.org

Das (Alp)traumschiff

Der Kapitän und seine Crew
Sitzen am Mittagstisch,
Zufrieden prostet man sich zu:
Gleich gibt es Tintenfisch;
Die Reise hat mit Sekt begonnen,
Doch plötzlich knallt ein Schlag wie Tonnen.

Was war das? Taumelnd schwankt das Schiff,
Man schaut sich fragend an:
Wir stießen an ein großes Riff,
Spricht leis der Steuermann;
Quatsch! Kenn die Strecke nicht erst heute,
Beruhigt der Kapitän die Leute.

Da stürzt der Maschinist herauf
Und schwört ihm Stein und Bein:
Die halbe Bordwand riss es auf,
Wie Fluten schießt’s herein;
Die Schotten dicht, Nottelegraphen
Und schnell zurück zum Ausgangshafen!

Zurück?! Unmöglich, nicht mit mir,
Wir sind auf großer Fahrt,
Erst einmal überprüfen wir,
Ob sich ein Tun erspart:
Bei schwerem Seegang manch Matrose
Ergriff Klabautermanns Neurose.

Am späten Nachmittag wird klar,
Es gibt ein Leck, das klafft,
Was unter Deck man raunt, ist wahr,
Jetzt hilft nur Wissenschaft:
„Kein Torschluss“ tönt‘s von allen Lippen,
Das Schiff würde nach Backbord kippen.

Wir pumpen lieber Wasser ab,
Sofern das möglich ist,
Und möglichst oft steigt wer hinab
Und schaut sich’s an und misst;
Nach Übersee müsst’s dennoch reichen,
Dort werden wir das Boot neu streichen.

Am Abend gibt man dann bekannt,
Dass Wasser wertvoll sei
Und ringsherum läg schönes Land,
Musik spielt schon dabei;
Die ersten tanzen Polonaise
Und kreischen laut verzweifelt Späße.

Ich bin kein Physiker, vielleicht
Versinkt’s hart über Bug,
Die schönste Blüte ist erreicht
Im hohen Selbstbetrug –
Dem Leser lass ich farbne Schalen,
Das Endtheater auszumalen…

©Wolfregen

Ein idealer Ort…

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Foto: ©Assenmacher: Herosé-Park in Konstanz-Petershausen, Quelle: commons.wikimedia.org

Uferpromenade

Doktor Urban ist Dozent
Für Soziologie,
Besonders spießig war er nie;
Wer ihn schon länger kennt,
Der weiß: er liebt urbanes Leben
Nicht nur mit Forschers nüchtrem Streben.

Als am alten Uferpark
Das neue Viertel stand,
Auch Urban eine Wohnung fand;
Die war zwar teuer arg,
Doch schick verläuft und schnurgerade
Direkt davor die Promenade.

„Spannend“ denkt sich nicht nur er,
Ein idealer Ort,
Wer ausgehn will, der trifft sich dort,
Und abends steppt der Bär
Und täglich werden’s mehr, die gerne
Hier feiern unterm Dach der Sterne.

Kommunikativ und frei,
Laut, schrill, unmittelbar –
So sprach er gern im Seminar
Und lächelte dabei;
Zu allem nickt er „ich verstehe“,
Doch bitte nicht in meiner Nähe…

©Wolfregen

Erschießen, Erhängen…

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Édouard Manet: Le Suicidé (ca. 1877)

Tante Lotte erzählt vom Suizid

In Bonlanden gab es früher
Drei Arten, sich umzubringen:
Erschießen, Erhängen,
Vom Uhlbergturm springen…

„Der blind‘ Hans is mit sei‘m Hund
Immer im Wald spaziera ganga,
Der wollt mal net weiter, hat dauernd bellt,
Na hat ma schließlich festgestellt,
Dass einer tot am Ast gehanga.“

„Der Onkel Harold hat d’Oma
Früh schlafa g’schickt an dem Tag
Und ‘s Emile Milch hola, wenn se mag,
Na hat er sich oba eingeschlossa
Und vorm Spiegel erschossa.“

„Wollt ma nimmer leba,
Hat‘s immer drei Arta geba:
Erschießa, Erhänga,
Vom Uhlbergturm springa.“

„Später is dann die Aichtalbrück komma,
Na hat ma sich au dort das Leba g‘nomma…“

©Wolfregen

PS: erneut einige Übersetzungsversuche ins Hochdeutsche:
„der blind‘ Hans“=ein Blinder mit dem Vornamen Hans, „is mit sei’m“=ist mit seinem, „spaziera ganga“=spazieren gegangen, „wollt mal net“=wollte einmal nicht, „na hat ma“=dann hat man, „gehanga“=hing, „d’Oma“=die Oma, „schlafa g’schickt“=schlafen geschickt, „’s Emile Milch hola“=seine Frau Emilie Milch holen, „se“=sie, „na hat er sich oba eingeschlossa“=dann schloss er sich oben in einem Zimmer ein, „erschossa“=erschossen, „leba“=leben, „Arta geba“=Arten gegeben, „Erschießa, Erhänga“=Erschießen, Erhängen, „springa“=springen, „is dann die Aichtalbrück komma“=wurde dann die Aichtalbrücke gebaut, „na hat ma au“=dann hat man auch, „das Leba g‘nomma“=das Leben genommen

Schönheit des Augenblicks

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Foto: ©Constanze

~ Kirschblüte ~

Mit frischen Knospen trägt sie sich zur Schau
an Wiesengrün und etwas Himmelblau
in einem Meer von zarten weißen Blüten,
entwachsen einem knorrigen Geäst,
als gäbe dieses seinen letzten Rest
von jenem, was es galt, in sich zu hüten.

Erwacht, traumtrunken gießt es sich ins Sein,
so ganz im Fluss des Lebens, klar und rein,
entblättert Herzen, Kronen in die Breiten
und schickt ein lichtes Lächeln in die Weiten,
leicht duftumspielt – glückselig kurze Zeit! –
ein Windhauch trägt es in die Ewigkeit…

Nichts ist verloren, alles Anfang nur,
ein Aufbruch, Fallen, Hingehn der Natur,
stets ein Vorüberwehn schneeblütenbleich
und etwas Weiß verfängt sich dir in Haaren,
verliert sich in den Tiefen mild und weich…
– Glück lässt sich nur im Augenblick bewahren!

©Constanze

Als die Nächte noch dunkel waren

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Paul Baum: Waldrand mit Vorfrühlingswiese (1893)

Tante Lotte erzählt von früher

Der Vater gefallen, die Mutter allein,
Vier Kinder, den Ältesten zog man noch ein…
Mit Staunen und Ehrfurcht sitzt man daneben,
Erzählt Tante Lotte aus ihrem Leben.

„Mit Mutter nach Freiburg g’fahrn, ins Lazarett,
Sei‘ Rücka ganz aufg’schossa, lag er im Bett,
Sind grade no rechtzeitig zu nem komma,
Da hat ihn der Herrgott scho zu sich g’nomma.“

Im Krieg dann auch nächtelang Fliegeralarm,
Von Bonlanden sah man den tödlichen Schwarm,
Der leuchtend auf Stuttgart niedergegangen,
’s Inferno hat grauslich schön angefangen…

„Der Krieg hat älle b’schissa,
Han viel erleba müssa,
Han selber d‘Witwenschaft g’schmeckt
Und zwoimal is‘ Geld verreckt.“

„Wollt mi nach Dachau bringa,
Weil keine Fahna hänga,
Nachts g’holt hen sen Vater mal,
Zwei Wocha Ung’wissheit, Qual.“

„Kaum dass die Heirat g’wesa,
Musst i die Nachricht lesa,
Koi Mann und koi Vater meh‘,
‘s tut immer no älles weh.“

‘Schnell raus aus dem Keller‘, stand immer offen,
Ein feindlicher Bomber, den d‘Flak getroffen,
Am Kirchturm vom brennenden Flügel gekürzt,
Wär beinah ins Haus, in die Roggagass g’stürzt.

‘Helf, helf‘ hend se laut im Haberschlai g’schria,
Mit Fallschirm‘ sind’s raus mit letztem Bemüha,
Das Heck hing am Nachbarhaus, grad vis-à-vis,
Ein Bordschütze drin no, vergiss i au nie.

Den hend’s an de‘ Füß dann die Trepp ra’zoga
Und jedes Mal hat er da‘ Kopf ang’schlaga,
Wo d’andre Pilota so schlimm g‘storba sind:
Die Muld am Wacholder ma heute no find‘t…

©Wolfregen

PS: was Lotte „mitmachen“ musste:
Tod des Vaters am 15.05.1940 in Freiburg, fünf Tage zuvor war er auf dem Kasernenplatz von Bordwaffen eigener Flugzeuge, die irrtümlich Freiburg angegriffen hatten, tödlich verwundet worden;
der Ortsgruppenleiter drohte mit Dachau, weil sie keine „Hitlerfahne“ am Haus aufhängen wollte (wörtlich: „hätt‘ grad Lust, di‘ nach Dachau zu bringa“), schon der Vater war einmal nach der „Machtübernahme“ für zwei Wochen verschleppt worden;
der ältere ihrer beiden Brüder wurde mit 17 Jahren eingezogen und geriet in Gefangenschaft, aus der er erst lange nach dem Krieg zurückkehrte;
Absturz eines kanadischen Bombenflugzeuges in der Nacht zum 25.07.1944 in Bonlanden, keiner der Insassen überlebte, zwei versuchten noch mit dem Fallschirm abzuspringen, verunglückten aber auf der nahen Wacholderheide (Haberschlai) tödlich;
ihr erster Mann fiel noch kurz vor Kriegsende im April 1945 bei Berlin

Wieder einige Übersetzungshilfen: „g’fahrn“=gefahren, „sei‘ Rücka ganz aufg’schossa“=den Rücken von oben bis unten aufgeschossen, „no“=noch, „zu nem komma“=zu ihm gekommen, „scho g’nomma“=schon genommen, „älle b’schissa“=alle betrogen, „han“=ich habe, „erleba müssa“=erleben müssen, „d‘Witwenschaft g’schmeckt“=Witwenschaft erleben müssen, „zwoimal is‘ Geld verreckt“=zweimal ist das Geld entwertet worden, „mi“=mich, „bringa“=bringen, „Fahna hänga“=Fahnen hängen, „g’holt hen sen mal“=einmal wurde er mitgenommen, „zwei Wocha Ung’wissheit“=zwei Wochen lang Ungewissheit, „g’wesa“=gewesen, „lesa“=lesen, „koi“=keinen, „meh‘“=mehr, „no älles“=noch alles, „d‘Flak“=die Flak (Flugabwehrkanone), „in die Roggagass g’stürzt“=auf die Roggenstraße gestürzt, „hend se“=haben sie, „g’schria“=geschrien, „sind’s“=sind sie, „Bemüha“=Bemühen, „vergiss i au nie“=vergesse ich auch nie, „hend’s an de‘ Füß die Trepp ra’zoga“=sie zogen ihn an den Beinen die Treppe herunter, „da‘ Kopf ang’schlaga“=mit dem Kopf aufgeschlagen, „d’andre Pilota“=die anderen Piloten, „g‘storba“=gestorben, „Muld“=Mulde, „ma“=man, „no find‘t“=noch finden kann

Rosenseele. Fotografie & Gedichte

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Foto: ©Constanze

Noch schlummert Frühling müde und verhalten
im Schoße der Natur und räkelt sich,
nur ungern mag er aufstehn, sich entfalten,
in seinem lichten Kleid ganz königlich…

~ ~

Prächtig entfalten wollte sich dafür aber ein weiteres schönes Buchprojekt in Zusammenarbeit mit Nicole (https://nic4u.wordpress.com/). Wiederum kunstvoll hat sie dieses Mal einige lyrische Blüten unseres Poesiezimmers mit ein paar erlesenen Rosenschönheiten aus dem Archiv ihrer persönlichen Fotokunst zu einem duftigen Strauß verwoben.

Diese kleine, feine „Rosenseele“ liegt nun als Geschenkbändchen im Postkartenformat (DIN A6) für interessierte Leserinnen und Leser bereit zum Entblättern, Aufblättern…

Der Umschlag ist zudem hübsch verziert mit einem aufgebrachten Stanzmotiv. Das liebevoll gestaltete und handgebundene Buchwerk mit insgesamt 48 bedruckten Seiten von Nicole Carina Fritz kann wieder direkt bei ihr per E-Mail über post@felt4books.de bzw. in ihrem Onlineshop http://www.felt4books.de zum Preis von jeweils 9 Euro, zuzüglich 1,45 Euro Porto, bestellt werden. Dort erhältlich ist übrigens auch weiterhin unser erstes Büchlein „Blütenbande“. Siehe hierzu auch: https://wolfregensconstanze.wordpress.com/2016/04/21/bluetenbande-gedichte-und-malerei/

Euch allen bereits jetzt schon eine frohe Osterzeit!

Constanze & Wolfregen

Wichtiger Hinweis: Wir betreiben unseren Blog ausschließlich als Hobby und verfolgen mit den hier vorgestellten Lyrikbändchen keinerlei kommerziellen Interessen. Unsere Gedichte wurden auf Anfrage hierfür kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Bändchen werden ausschließlich von Nicole Carina Fritz auf eigene Kosten in Handarbeit angefertigt und vertrieben.