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Dichtung, Gedicht, Gedichte, Liebe, Literatur, Lyrik, Poesie, Romeo und Julia, Schönheit, Shakespeare, Verse
Romeo und Julia
Ich gehe im Geist durch die Zeiten
Und finde kein schöneres Paar,
Die tragische Liebe der beiden:
Beschrieben so traurig und wahr!
Es blieben drei Bilder im Innern,
Kein fühlendes Herz sie vergisst,
In zeitlosen Farben sie schimmern,
Wie fern uns Verona auch ist.
Die erste Begegnung beim Balle:
Wie zart ihre Worte und fein,
Sie funkeln im Saal wie Kristalle,
Ist jedes ein Goldedelstein.
Ihr heimliches Treffen und Lieben:
So dreist, dass es niemand hier ahnt,
Belauscht von der Nacht nur, gleich Dieben,
Der dämmernde Tag, der sie mahnt.
Erschütternd ihr bitteres Ende:
Der Freitod in Capulets Gruft!
Er hält ihre schlafenden Hände,
Wähnt tot sie und küsst ihren Duft…
Welch tragischer Irrtum! Musst weinen,
Als ich es zum ersten Mal las,
Die Sonne, sie scheint dem Gemeinen,
Die Liebenden aber vergaß.
©Wolfregen
Ganz große Geschichte. 🙂
LG, Eberhard
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Shakespeare eben…
Liebe Grüße
Wolfregen
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ein Zauber mit Worten
wie diese Liebe…………
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Schön formuliert…
Herzliche Grüße
Wolfregen
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Tolles Shakespeare Gedichtkorollar!
Liebe Herbstsonnengrüße
vom Lu
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Euler hätte das nicht besser gesagt…
Herzlichen Dank, lieber Lu
Wolfregen
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*lach* ja, lieber Poet, das könnte durchaus sein *g*
Dir einen schönen Tag wünsche, liebe Herbstregengrüße vom Lu
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