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Foto: Wolfregen

Foto: ©Wolfregen

Tief im Wald

Draußen steht die Mittagsschwüle,
Doch in Waldes Schattenkühle
Fließt ein Brünnlein kalt,
Flüstert vor sich hin so leise,
Plätschert in vertrauter Weise,
Du entdeckst es bald…

Komm herbei, dich zu erquicken,
Beuge Arm und Bein und Rücken,
Schöpfe von dem Nass;
Köstlich ist’s, daraus zu trinken,
Stirn, Gesicht damit zu schminken,
Wie erfrischt dich das!

Heilig eine solche Stelle!
Klares Wasser einer Quelle
Wünschest du dir bloß,
Alles Übrige schmeckt schlechter,
Wenn der Durst ein wenig echter
Und die Hitze groß.

©Wolfregen

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